Dressed to Love
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| Die Highheels waren schuld! Endlich ist klar, warum Carrie Bradshaw - schreibender Dauersingle aus der Kultserie "Sex and the City" mit Vorliebe für große Männer - ihren Mr. Big erst über Umwege gefunden hat: Ihre Manolo Blahnik-Schuhe kamen nicht an! Männer mögen es nämlich nicht sonderlich, wenn ihre Herzensdame gleich beim ersten Date stylisch aus dem Rahmen fällt und maßlos übertreibt. Weder Highheels noch ultraknappe Miniröckchen müssen sein - an erster Stelle der gefragten Outfits steht im Gegenteil die gute alte Jeans. Denken übrigens auch die Frauen: Hauptsache, ein knackiger Po kommt darin gut zur Geltung.
Verführungs-Klassiker
out
Wie eine Umfrage des Hamburger Cora Verlags beweist
(s. Text rechts), sind vermeintliche "Verführungs-Klassiker" wie Stöckelschuhe, halterlose Strümpfe oder ein muskulöser Oberkörper im offenen Hemd alles andere als antörnend und versammeln sich bei den erotischen Outfits allesamt auf den hinteren Plätzen. Männer lieben an Frauen vielmehr luftige Kleider, die viel Haut zeigen, sowie schulter- und bauchfreie Tops. Gar nicht gewünscht wird dagegen die Business-Frau im strengen Kostüm. Frauen dagegen wählten Männer im eleganten Anzug auf Rang zwei, dicht gefolgt von der pflegeleichten Kombi T-Shirt und verwaschene Jeans.
Partnerschaft nach Übereinstimmung
Der Weg
in eine neue Partnerschaft beginnt meist
in verschiedenen kleinen, voneinander abgegrenzten Partnermärkten, zu denen Individuen in unterschiedlichem Maße Zugang haben. In dem jeweiligen "Markt" treffen sich in der Regel nur Personen mit ähnlichen sozialen Merkmalen, die also derselben Altersgruppe und Schicht angehören, eine vergleichbare Schul- und Berufsausbildung genossen haben und hinsichtlich ihrer Werte, Einstellungen, Interessen und Hobbys weitgehend übereinstimmen. Dementsprechend treffen in der Phase des Kennenlernens zumeist zwei Personen aufeinander, die sich hinsichtlich ihrer sozialen Merkmale ähneln. Sie bewerten
u. a. neben Freizeitverhalten auch Aussehen, Kleidung, Geschmack, Umgangsformen
und Lebensstil. Stellen sie viele Übereinstimmungen fest, finden sie
einander sympathisch und fühlen sich eher
zu einer Partnerschaft hingezogen.
Möglichkeiten
der Imageberatung
Unsere
Imageberatung versucht nicht, ein bestimmtes
Image "künstlich" zu erfinden
oder zu kreieren. Das wäre für eine neue
Partnerschaft wenig ehrlich und auf Dauer
nicht glaubwürdig. Vielmehr geht es darum,
Ihre
natürliche Erscheinung attraktiv herauszustellen
- basierend auf dem heutigen Wissen über
die Wirkung von Farben,
Formen, Mustern,
Proportionen etc. Darin liegt für Ihre
Partnerschaft eine doppelte Chance: Zum einen
wird Ihr Erscheinungsbild objektiv attraktiver,
zum anderen verleiht Ihnen "das gute
Gefühl" mehr Selbstbewusstsein und
stärkt Ihr Selbstwertgefühl. Das sind die
besten Voraussetzungen, nicht mehr einen
Partner zu suchen - sondern zu finden!
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Das richtige Outfit zum Flirt
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Männer und Frauen sind sich einig: Jeans, die einen knackigen Po betonen, stehen auf der Hitliste der erotischen Outfits an erster Stelle. Klassiker wie High Heels, halterlose Strümpfe oder ein muskulöser Oberkörper im offenen Hemd landen dagegen weit abgeschlagen auf den letzten Plätzen. Das sind Ergebnisse
einer Umfrage zum Thema Mode und Flirten
des Hamburger CORA Verlags. Befragt wurden 1000 Personen zwischen 18 und 49 Jahren. Männer lieben an Frauen außerdem Sommerkleider, die viel Haut zeigen, Schulterfreies und raffinierte Tops. Nicht allzu hoch im Kurs stehen Frauen im Business-Outfit. Anders bei den Frauen, die Männer im eleganten Anzug auf Platz Zwei wählten, dicht gefolgt allerdings von der zeitlosen Kombination verwaschene Jeans und T-Shirt.
"Verführung funktioniert nicht über plumpe Signale, sondern ist ein gekonntes Spiel mit Erwartungen", erläutert Ilse Bröhl, Redaktionsleiterin des CORA Verlags, die Regeln beim Flirten. Jede zweite Frau wählt deshalb betont weibliche Kleidung wie schwingende Röcke oder figurnahe Schnitte, um verführerisch zu wirken, und nur knapp zehn Prozent setzen auf ein tiefes Dekolleté oder zeigen viel Bein. 58 Prozent der Frauen und 46 Prozent der Männer achten darauf, dass ihre Absichten nicht sofort zu erkennen sind. Ihr Outfit sei zwar sexy, lasse aber noch ein paar Geheimnisse offen. Häufig kleiden sich die Betreffenden sogar bewusst sachlich, legen dafür jedoch Wert auf ungewöhnliche Accessoires wie Schuhe oder Schmuck.
Allerdings sollte man sich hüten, schlicht mit einfallslos oder billig zu verwechseln. Rund 60 Prozent der Befragten achten darauf, dass die Kleidung eines potenziellen Partners geschmackvoll und von guter Qualität ist. Für knapp 50 Prozent ist außerdem wichtig, dass er oder sie sich modisch kleidet. Zwar gilt in Deutschland kein so strenges Modediktat wie in Frankreich oder Italien, doch auch hier gibt es bestimmte Regeln: "Wer die Aufmerksamkeit oder gar das Herz des anderen gewinnen will, muss zeigen, dass ihm die Begegnung wichtig ist", betont Ilse Bröhl. "Nachlässige oder gar schlampige Kleidung beim ersten Date ist daher ein echtes K.o.-Kriterium - im Roman wie im echten Leben." Auch Männer stehen dabei zunehmend unter Erfolgsdruck. Nur knapp jede dritte Frau würde Sandalen mit Tennissocken verzeihen, wenn dafür die Chemie stimmt. Männer dagegen können zwar mit schrillen Farben oder geschmacklosen Handtaschen leben (52 bzw. 48 Prozent), bei sackartigen Kleidern ergreifen sie jedoch die Flucht. Mann will offenbar nicht die sprichwörtliche Katze im Sack . sondern sehen, was Frau zu bieten hat.
Feuerprobe für das Outfit ist das erste Date. Viele gehen daher offenbar auf Nummer sicher und tragen Kleidung, in der sie sich wohlfühlen (50 Prozent) oder die ihren Typ unterstreicht (26 Prozent). Auch farblich geht es eher konservativ zu: Mehr als 50 Prozent der Befragten wählen schwarz und anthrazit oder Erdtöne. Nur zehn Prozent der Befragten tragen etwas Modisches, Ausgefallenes und gehen gegebenenfalls vor dem Date noch einkaufen - Männer übrigens häufiger als Frauen.
Doch etwas mehr Courage wäre durchaus angebracht. Über die Hälfte der Interviewpartner hätte nichts einzuwenden, wenn ihr Gegenüber beim ersten Date im leuchtend pinkfarbenen Hemd bzw. Kleid erscheint. Weitere 14 Prozent machen für soviel Modemut sogar ein Kompliment. "Natürlich sollte man nicht jeder Mode blind hinterherlaufen und riskieren, als Fashion-Victim zu enden", erläutert Ilse Bröhl. "Innere Werte nützen jedoch wenig, wenn das Gegenüber einen erst gar nicht wahrnimmt. Sich ein wenig in Szene zu setzen, kann dem Glück den entscheidenden Schubs geben."
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